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Entwicklungspolitische News aus Berlin

17. April 2015: PM des Berliner FAIRgabe-Bündnis zur Veröffentlichung des Vergabeberichts des Berliner Senats

Behauptungen statt Zahlen - Berliner Senat legt zweifelhafte Bewertung des Berliner Vergabegesetzes vor: Das Berliner FAIRgabe-Bündnis, dem Gewerkschaften, sowie umwelt- und entwicklungspolitische Verbände und Organisationen, darunter auch der BER, angehören, kritisieren den neuen Bericht.

lo_fairgabe_o.jpgNeun Monate nach der gesetzlich vorgesehenen Frist hat der Berliner Senat nun seinen ersten Vergabebericht vorgelegt. Der Bericht soll laut Gesetz die Wirkung des Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sowie die Arbeit der Vergabestellen untersuchen. Auf 33 Seiten beschreibt der Senat vor allem die Schwierigkeiten der Vergabepraxis - ohne allerdings in nennenswertem Umfang aktuelle Zahlen preiszugeben.

>>>Die ganze Pressemitteilung des Berliner FAIRgabe-Bündnis

>>>Zum Berliner FAIRgabe-Bündnis

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 17.04.2015 12:48

April 2015: Dritter Newsletter der Berliner Eine Welt-Promotor/innen

Berlin entwickeln - für Eine Welt

Entwicklungspolitik ist kein Nischenthema guter Menschen, sondern eine Herausforderung in allen gesellschaftlichen Bereichen. In Berlin setzen die acht Eine-Welt-Promotor/innen vorbildliche Akzente: Ein Onlinespiel über die Handyproduktion, eine Broschüre über die Rechte geflüchteter Kinder in Berlin, eine Fahrradtour zum Braunkohleabbau in der Lausitz.

Über diese Projekte und Aktionen berichten die Promotor/innen in ihrem dritten Newsletter und zeigen Möglichkeiten, wie wir uns in Berlin, im Kiez und persönlich für globale Gerechtigkeit einsetzen können.

In ihrem dritten Newsletter berichten sie über ihre Projekte und Aktionen.

>>>Newsletter des Berliner Promotor/innenprogramms Nr. 3, April 2015 (als pdf)
>>>Informationen zum Berliner Promotor/innenprogramm

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 17.04.2015 13:28

19. März 2015: BER veröffentlicht Bewertung der und Vorschläge zu den Entwürfen der neuen Rahmenlehrpläne in Berlin

„Lernen in globalen Zusammenhängen“ bietet Chancen für eine weltoffene, inklusive und zukunftsorientierte Bildung. Die Rahmenlehrpläne sollten daher unterschiedliche Perspektiven sowie konkrete und lokale Anknüpfungspunkte zu globalen Themen einbeziehen.

ber_logo_120.jpgDie Berliner Bildungsverwaltung beteiligt in einem Online-Verfahren die Öffentlichkeit an der Erstellung der neuen Rahmenlehrpläne für die Jahrgangsstufen 1 bis 10. Sie sind zentrale Grundlagen der künftigen Berliner Bildungspolitik und damit auch der Entwicklung Berlins. „Nachhaltige Entwicklung/ Lernen in globalen Zusammenhängen“ wird darin als fachübergreifendes Thema definiert – dies ist eine Chance, globale Gerechtigkeit und die Vielfalt der Perspektiven und Akteure gesellschaftlicher Entwicklung weltweit im Berliner Schulunterricht zu verankern.

Daher hat die BER-AG Globales Lernen die Entwürfe von 7 Fächern diskutiert und kommentiert (Sachunterricht, Biologie, Geografie, Politische Bildung, Geschichte, Fremdsprachen und Ethik).

Darüber hinaus fordern die BER-Mitglieder grundsätzliche Änderungen in den Rahmenlehrplänen.

>>>Die Stellungnahme der BER-Mitglieder zu den Rahmenlehrplänen

>>>Die konkreten Bewertungen und Vorschläge zu den 7 Unterrichtsfächern

>>>Weitere Informationen zum Globalen Lernen in Berlin

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 19.03.2015 17:40

März 2015: Ausschreibung für die Anstellungsträgerschaft für sieben entwicklungspolitische Fachpromotor/innen für Berlin im Rahmen des Eine Welt-Promotor/innenprogramms 2016 - 2018

Die Stiftung Nord-Süd Brücken und der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag suchen ab 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018 Berliner Trägervereine für sieben Fachpromotor/innen der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit.

lo_berlin-entwickeln.jpgDie Eine Welt-Promotor/innen in Berlin sollen in folgenden Themenfeldern arbeiten: Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagement, Faires und zukunftsfähiges Wirtschaften, Dekolonisierung und Antirassismus, Globales Lernen, Klima- und Ressourcengerechtigkeit, Kommunale Entwicklungszusammenarbeit.

Für alle Themfelder haben die Mitgliedsgruppen des BER spezifische Arbeitsfelder festgelegt.

Berliner Vereine - ausdrücklich auch solche, die nicht Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) sind - können sich bis Ende Mai bewerben.

>>> Zum Ausschreibungstext, weiteren Hintergrundinformationen und dem Antragsformular

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 26.03.2015 21:54

24. Feb. 2015: Pressemitteilung: Neues Bündnis von Geflüchteten, Kulturschaffenden, Nachbarschaftsinitiativen und Aktivist*innen: My Right Is Your Right!-Kampagne startet Mobilisierung

Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist Mitglied der Kampagne "My Right Is Your Right!" Die Kampagne lädt zum Globalen Tag gegen Rassismus am Samstag, 21.03.2015 um 13 Uhr zu einer Großdemonstration am Spreewaldplatz in Berlin ein.

lo_mriyr.jpgSeit mehr als zwei Jahren kämpfen Geflüchtete und Unterstützer*innen in Berlin sichtbar gegen den institutionellen Rassismus in Deutschland und Europa, dem so viele Menschen permanent in ihrem Alltag ausgesetzt sind.

Akute und konkrete Forderungen der Geflüchteten sind die vollständige Abschaffung der Residenzpflicht, ein Stopp der Unterbringung in Lagern und aller  Abschiebungen sowie Bleiberecht, Bildung, Arbeitsmöglichkeiten und frei gewähltes Wohnen für alle – also ein Ende der politisch gewollten sozialen Isolierung von Geflüchteten. Die Kampagne sowie die Großdemonstration richten sich gegen diese rassistischen Praxen und werden die langjährigen Forderungen von Geflüchteten weiter in die Öffentlichkeit tragen.

>>>Zur Kampagnen-Website und der ganzen Pressemitteilung

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 24.02.2015 13:38

Feb. 2015: Neuerscheinung: Wirkt so oder so - Zweite Handreichung zur wirkungsorientierten Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

Die Handreichung "Wirkt so oder so" beschreibt die Schritte der wirkungsorientierten Antragstellung entwicklungspolitischer Inlandsprojekte: von der Beschreibung des Problems, der Zielgruppen, der Wirkungen und deren Messung durch Indikatoren bis zur Beschreibung der Maßnahmen und Aktivitäten und der Erstellung eines Kosten- und Finanzierungsplans.

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) und Stiftung Nord-Süd-Brücken, 76 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

Bei jedem Schritt werden die der Wirkungsorientierung zugrunde liegenden Begriffe und typische Probleme erläutert und mit einem fiktiven Beispielantrag eines kleinen Bildungsprojekts illustriert. Hinweise zur Formulierung eines Berichtes und Praxishilfen für die Wirkungsmessung runden die Broschüre ab.

Die Handreichung unterstützt Vereine bei der Antragstellung wirkungsorientierter Projekte. Sie ist entsprechend praxisnah aufgebaut, indem sie durch einen kompletten Beantragungsprozess führt. Sie kann aber auch punktuell eingesetzt werden oder als Nachschlagewerk dienen.

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten

Bezug: ber-ev.de/bestellungen

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 04.02.2015 14:02

Dez. 2014: Berliner Bildungsverwaltung empfiehlt allen Schulen 20 NRO

Der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag hat zusammen mit der Bildungsverwaltung eine Liste veröffentlicht: Darauf sind 20 Nichtregierungsorganisationen, die den Berliner Schulen als kompetente und vertrauenswürdige Anbieter im Bereich des Globalen Lernens empfohlen werden.

Damit wird den Schulen der Zugang zu Kompetenzen und Lehrinhalten ermöglicht, die zur Orientierung in einer globalisierten Welt hilfreich und von Bedeutung sind.

Ob es um die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines PCs in China, den Alltag eines Kindes in Sierra Leone oder um die Weltreise einer Jeans in den transnationalen Produktionsketten geht – Globales Lernen macht die Zusammenhänge in der Welt für Kinder und Jugendliche verständlich und motiviert sie zum Verstehen der eigenen Position sowie zum solidarischen Handeln in der Weltgesellschaft.

Der BER und die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung hatten im Dezember 2008 eine „Rahmenvereinbarung zur Kooperation von Schule und Nichtregierungsorganisationen“ unterzeichnet. Die Liste konkretisiert diese Vereinbarung. Damit sollen vor allem auch die Ganztagsschulen leichte Kontaktmöglichkeiten zu außerschulischen Kooperationspartnern bekommen.

>>> Zur Empfehlungsliste Globales Lernen in Berlin

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 11.12.2014 14:14

1. Okt. 2014: Berliner entwicklungspolitische Gruppen stellen Forderungen an die Landespolitik für die Jahre 2015 und 2016 vor

Berlin als offene, multikulturelle und internationalistische Metropole: Entwicklungspolitische Forderungen an die Landespolitik

ber_logo_120.jpg107 Berliner entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen, die im Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) organisiert sind, haben ihre Erwartungen und Forderungen an die künftige Landespolitik formuliert.

Entwicklungspolitik findet auch auf Landesebene statt: Berlin muss fair und zukunftsfähig, sowie klima- und ressourcengerecht wirtschaften. Globales Lernen muss strukturell in die Bildungsarbeit etabliert werden. Migrantische Akteur/innen und deren Expertise müssen anerkannt und genutzt, die Flüchtlings- und Asylpolitik Berlins menschenrechtlichen Maßstäben angepasst werden. Schließlich muss Berlin konkrete Maßnahmen ergreifen, um seiner Verantwortung als ehemaliger Kolonialmetropole gerecht zu werden.

Zu diesen entwicklungspolitischen Themenfeldern liegen nun konkrete Umsetzungsforderungen an den Berliner Senat für die Jahre 2015 und 2016 vor.

>>>Die einzelnen Forderungen lesen Sie hier

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 02.10.2014 11:32

Juni 2014: Luhmer Appell - Solidaritätserklärung mit den Geflüchteten in Berlin

Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) solidarisiert sich mit den Geflüchteten des geräumten Protestcamps auf dem Berliner Oranienplatz und fordert für sie eine Aufenthaltsgewährung nach §23 (1) des Aufenthaltsgesetzes.

ber_logo_120.jpg

Luhmer appeal: June 2014 - Statement of solidarity with the refugees in Berlin

The Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) solidarize with the refugees from Oranienplatz and demand residency for the refugees of the cleared protest camp at Berlin Oranienplatz according to § 23 (1) of the Residence Act.

>>>Die ganze Erklärung, deutsch und englisch

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 10.06.2014 14:38
erstellt von Marco Scheidhuber zuletzt verändert: 06.08.2014 15:47
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER e.V.)
http://ber-ev.de