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Entwicklungspolitische News aus Berlin

29. Aug. 2015: Weltfest am Boxi

SONED e.V., Suppe und Mucke, der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) und seine über 100 Mitgliedsgruppen und Berlin Global Village e.V. laden ein zum unkommerzielle Straßenfest.

weltfest.jpgUnter dem Motto „Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft" bietet das Straßenfest eine Plattform für Projekte, Vereine, Initiativen und Aktive, die sich soziokulturell und politisch engagieren.

>>>Mehr Infos zum Weltfest am Boxi

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 17.07.2015 22:27

Juli 2015: Call for Papers für Beiträge einer neuen Broschüre des BER

Aufbauend auf jahrelangen antirassistischen Kämpfen und Bewegungen an vielen Orten und durch viele verschiedene Akteur*innen hat der BER durch seine Broschüren „Von Trommlern und Helfern“ (2007), „Wer andern einen Brunnen gräbt...“ (2012) und „Develop-mental Turn“ (2013) wesentlich zur aktuellen Diskussion um Rassismus in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit in Deutschland beigetragen.

Nun sind fast zehn Jahre seit dem Beginn der Arbeit an der ersten Broschüre ins Land gezogen. Die entwicklungspolitische Szene hat kontrovers diskutiert; Mitarbeitende und Organisationen haben sich selbst und andere hinterfragt; es gab Schritte nach vorn, aber auch viele zurück.

Der BER lädt ein, sich mit Beiträgen, die folgenden Fragestellungen nachgehen, zu beteiligen: Wie ist die aktuelle Situation der Diskussion um rassismuskritische und postkoloniale Perspektiven in der entwicklungspolitischen Szene in Deutschland zu bewerten? Welche Ziele und Visionen gibt es? Welche Erfahrungsberichte und Best Practise Beispiele gibt es?

>>> Ausführliche Infos zum Call for Papers

>>> Call for Papers in english

>>> Appel aux contributions en francais

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 29.07.2015 10:27

Juli 2015: BER unterstützt die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung"

Der Landesverband von 110 entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin (BER), unterstützt der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung", um gemeinsam mit anderen Organisationen das Gemeinnützigkeitsrecht zu ändern. Zivilgesellschaft ist gemeinnützig - doch Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich politisch äußern, sind ständig der Gefahr ausgesetzt, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Das wollen wir ändern und Rechtssicherheit schaffen durch gesetzliche Klarstellungen.
erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 08.07.2015 21:15

6. und 7. Juli: Aktionen des Bündnisses "Völkermord verjährt nicht!"

Anlässlich des 100. Jahrestages des Endes der Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ finden unter Beisein einer namibischen Delegation verschiedene Veranstaltungen in Berlin statt.

Am 9.6.2015 hat das Bündnis "Völkermord verjährt nicht!" den Appell "Völkermord ist Völkermord" gestartet. Mittlerweile haben den Appell über 150 Personen des öffentlichen Lebens, 40 Organisationen und 2000 Einzelpersonen unterzeichnet.

Nach Deutschlands Drängen auf Anerkennung des Genozids an der armenischen Bevölkerung durch die Türkei fordern sie auch von Deutschland eine offizielle Anerkennung und Entschuldigung für den Völkermord an den OvaHerero und Nama 1904-08 im heutigen Namibia. Zu den Veranstaltungen reist eine namibische Delegation an, darunter OvaHerero Chief Adv. Vekuii Rukoro und die Parlamentsabgeordnete und Namavertreterin Ida Hoffmann.

>>> 6.7., 10 Uhr: Öffentliche Aktion zur Übergabe der Unterschriften an Bundespräsidenten Joachim Gauck

>>> 7.7., 17 Uhr: Gedenkveranstaltung auf dem Garnisonsfriedhof

>>> 7.7., 19 Uhr: Infoveranstaltung "No Amnesty on Genocide"

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 01.07.2015 15:12

9. Juni 2015: Appell "Völkermord ist Völkermord"

Nach Deutschlands Drängen auf Anerkennung des Genozids an der armenischen Bevölkerung durch die Türkei fordern zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens in einem Appell auch von Deutschland eine offizielle Anerkennung und Entschuldigung für den Völkermord an den OvaHerero und Nama 1904-08 im heutigen Namibia.

Anlässlich des 100. Jahrestages des Endes der Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“  fordern die Unterzeichnenden des Appells den Bundespräsidenten, den Bundestag und die Bundesregierung auf, „den Völkermord an den OvaHerero und Nama, der schon immer als solcher hätte gelten müssen, offiziell anzuerkennen“ und „die Nachfahren der Genozidopfer förmlich um Entschuldigung zu bitten“. Zu den Unterzeichnenden gehören die ehemalige Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul, der langjährige Bürgermeister Bremens Scherf, die Botschafter a.D. Vergau und Schleicher, der Friedensforscher Senghaas und der Regionalwissenschaftler Kappel sowie der Vorsitzende des Zentralrats der afrikanischen Gemeinde in Deutschland Kamara.

>>> Der Appell und die Liste der Unterzeichnenden ist hier zu finden (pdf)

>>> Der Appell kann hier online unterzeichnet werden (über campact)

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 09.06.2015 23:41

17. April 2015: PM des Berliner FAIRgabe-Bündnis zur Veröffentlichung des Vergabeberichts des Berliner Senats

Behauptungen statt Zahlen - Berliner Senat legt zweifelhafte Bewertung des Berliner Vergabegesetzes vor: Das Berliner FAIRgabe-Bündnis, dem Gewerkschaften, sowie umwelt- und entwicklungspolitische Verbände und Organisationen, darunter auch der BER, angehören, kritisieren den neuen Bericht.

lo_fairgabe_o.jpgNeun Monate nach der gesetzlich vorgesehenen Frist hat der Berliner Senat nun seinen ersten Vergabebericht vorgelegt. Der Bericht soll laut Gesetz die Wirkung des Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sowie die Arbeit der Vergabestellen untersuchen. Auf 33 Seiten beschreibt der Senat vor allem die Schwierigkeiten der Vergabepraxis - ohne allerdings in nennenswertem Umfang aktuelle Zahlen preiszugeben.

>>>Die ganze Pressemitteilung des Berliner FAIRgabe-Bündnis

>>>Zum Berliner FAIRgabe-Bündnis

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 17.04.2015 12:48

April 2015: Dritter Newsletter der Berliner Eine Welt-Promotor/innen

Berlin entwickeln - für Eine Welt

Entwicklungspolitik ist kein Nischenthema guter Menschen, sondern eine Herausforderung in allen gesellschaftlichen Bereichen. In Berlin setzen die acht Eine-Welt-Promotor/innen vorbildliche Akzente: Ein Onlinespiel über die Handyproduktion, eine Broschüre über die Rechte geflüchteter Kinder in Berlin, eine Fahrradtour zum Braunkohleabbau in der Lausitz.

Über diese Projekte und Aktionen berichten die Promotor/innen in ihrem dritten Newsletter und zeigen Möglichkeiten, wie wir uns in Berlin, im Kiez und persönlich für globale Gerechtigkeit einsetzen können.

In ihrem dritten Newsletter berichten sie über ihre Projekte und Aktionen.

>>>Newsletter des Berliner Promotor/innenprogramms Nr. 3, April 2015 (als pdf)
>>>Informationen zum Berliner Promotor/innenprogramm

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 17.04.2015 13:28

19. März 2015: BER veröffentlicht Bewertung der und Vorschläge zu den Entwürfen der neuen Rahmenlehrpläne in Berlin

„Lernen in globalen Zusammenhängen“ bietet Chancen für eine weltoffene, inklusive und zukunftsorientierte Bildung. Die Rahmenlehrpläne sollten daher unterschiedliche Perspektiven sowie konkrete und lokale Anknüpfungspunkte zu globalen Themen einbeziehen.

ber_logo_120.jpgDie Berliner Bildungsverwaltung beteiligt in einem Online-Verfahren die Öffentlichkeit an der Erstellung der neuen Rahmenlehrpläne für die Jahrgangsstufen 1 bis 10. Sie sind zentrale Grundlagen der künftigen Berliner Bildungspolitik und damit auch der Entwicklung Berlins. „Nachhaltige Entwicklung/ Lernen in globalen Zusammenhängen“ wird darin als fachübergreifendes Thema definiert – dies ist eine Chance, globale Gerechtigkeit und die Vielfalt der Perspektiven und Akteure gesellschaftlicher Entwicklung weltweit im Berliner Schulunterricht zu verankern.

Daher hat die BER-AG Globales Lernen die Entwürfe von 7 Fächern diskutiert und kommentiert (Sachunterricht, Biologie, Geografie, Politische Bildung, Geschichte, Fremdsprachen und Ethik).

Darüber hinaus fordern die BER-Mitglieder grundsätzliche Änderungen in den Rahmenlehrplänen.

>>>Die Stellungnahme der BER-Mitglieder zu den Rahmenlehrplänen

>>>Die konkreten Bewertungen und Vorschläge zu den 7 Unterrichtsfächern

>>>Weitere Informationen zum Globalen Lernen in Berlin

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 19.03.2015 17:40

Feb. 2015: Neuerscheinung: Wirkt so oder so - Zweite Handreichung zur wirkungsorientierten Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

Die Handreichung "Wirkt so oder so" beschreibt die Schritte der wirkungsorientierten Antragstellung entwicklungspolitischer Inlandsprojekte: von der Beschreibung des Problems, der Zielgruppen, der Wirkungen und deren Messung durch Indikatoren bis zur Beschreibung der Maßnahmen und Aktivitäten und der Erstellung eines Kosten- und Finanzierungsplans.

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) und Stiftung Nord-Süd-Brücken, 76 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

Bei jedem Schritt werden die der Wirkungsorientierung zugrunde liegenden Begriffe und typische Probleme erläutert und mit einem fiktiven Beispielantrag eines kleinen Bildungsprojekts illustriert. Hinweise zur Formulierung eines Berichtes und Praxishilfen für die Wirkungsmessung runden die Broschüre ab.

Die Handreichung unterstützt Vereine bei der Antragstellung wirkungsorientierter Projekte. Sie ist entsprechend praxisnah aufgebaut, indem sie durch einen kompletten Beantragungsprozess führt. Sie kann aber auch punktuell eingesetzt werden oder als Nachschlagewerk dienen.

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten

Bezug: ber-ev.de/bestellungen

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 04.02.2015 14:02

1. Okt. 2014: Berliner entwicklungspolitische Gruppen stellen Forderungen an die Landespolitik für die Jahre 2015 und 2016 vor

Berlin als offene, multikulturelle und internationalistische Metropole: Entwicklungspolitische Forderungen an die Landespolitik

ber_logo_120.jpg107 Berliner entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen, die im Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) organisiert sind, haben ihre Erwartungen und Forderungen an die künftige Landespolitik formuliert.

Entwicklungspolitik findet auch auf Landesebene statt: Berlin muss fair und zukunftsfähig, sowie klima- und ressourcengerecht wirtschaften. Globales Lernen muss strukturell in die Bildungsarbeit etabliert werden. Migrantische Akteur/innen und deren Expertise müssen anerkannt und genutzt, die Flüchtlings- und Asylpolitik Berlins menschenrechtlichen Maßstäben angepasst werden. Schließlich muss Berlin konkrete Maßnahmen ergreifen, um seiner Verantwortung als ehemaliger Kolonialmetropole gerecht zu werden.

Zu diesen entwicklungspolitischen Themenfeldern liegen nun konkrete Umsetzungsforderungen an den Berliner Senat für die Jahre 2015 und 2016 vor.

>>>Die einzelnen Forderungen lesen Sie hier

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 02.10.2014 11:32

Juli 2015: Call for Papers für Beiträge einer neuen Broschüre des BER

Aufbauend auf jahrelangen antirassistischen Kämpfen und Bewegungen an vielen Orten und durch viele verschiedene Akteur*innen hat der BER durch seine Broschüren „Von Trommlern und Helfern“ (2007), „Wer andern einen Brunnen gräbt...“ (2012) und „Develop-mental Turn“ (2013) wesentlich zur aktuellen Diskussion um Rassismus in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit in Deutschland beigetragen.

ber_logo_120.jpg

>>> Call for paper in english (pdf)

>>> Appel aux contributions en francais (pdf)

Nun sind fast zehn Jahre seit dem Beginn der Arbeit an der ersten Broschüre ins Land gezogen. Die entwicklungspolitische Szene hat kontrovers diskutiert; Mitarbeitende und Organisationen haben sich selbst und andere hinterfragt; es gab Schritte nach vorn, aber auch viele zurück.

Der Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Organisationen in Berlin. Aufbauend auf jahrelangen antirassistischen Kämpfen und Bewegungen an vielen Orten und durch viele verschiedene Akteur*innen hat der BER durch seine Broschüren „Von Trommlern und Helfern“ (2007), „Wer andern einen Brunnen gräbt...“ (2012) und „Develop-mental Turn“ (2013) wesentlich zur aktuellen Diskussion um Rassismus in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit in Deutschland beigetragen. Nun sind fast zehn Jahre seit dem Beginn der Arbeit an der ersten Broschüre ins Land gezogen. Die entwicklungspolitische Szene hat kontrovers diskutiert; Mitarbeitende und Organisationen haben sich selbst und andere hinterfragt; es gab Schritte nach vorn, aber auch viele zurück.

Diese Schritte wollen wir uns ansehen. Mit dem Wissen um Auseinandersetzungen, Erfolge und Reproduktionen setzt die neue Broschüre an und lädt ein, sich mit Beiträgen, die folgenden Fragestellungen nachgehen, zu beteiligen:

1. Bestandsaufnahme

Wie ist die aktuelle Situation der Diskussion um rassismuskritische und postkoloniale Perspektiven in der entwicklungspolitischen Szene in Deutschland zu bewerten? Was gilt aktuell als umkämpft? Ist die entwicklungspolitische Arbeit grundlegend erschüttert worden? Oder sind einzelne Organisationen und Initiativen lediglich etwas reflektierter geworden, aber die Machtverhältnisse bleiben unverändert und weiße Mitarbeitende besetzen die Stellen und Ressourcen und Entscheidungshebel, und eurozentrische Ideologien beherrschen weiterhin die Praxis? Wie sieht es in Organisationen und Initiativen aus, die sich auf strukturverändernde Prozesse eingelassen haben? Welche Erfahrungen und Gedanken gibt es aus den unterschiedlichen Perspektiven und Positionierungen auf die Debatte und Prozesse?

2. Visionen

Welche Ziele und Visionen gibt es? Wer oder was hat diese Vision inspiriert? Kann es überhaupt eine rassismussensible entwicklungspolitische Arbeit geben? Was bräuchte es anstelle? Wie würde die Praxis nach Dekolonisierungsprozessen aussehen? Wie wären Organisationen strukturell und personell aufgestellt? Welche Aufgaben hätten sie? Welche Notwendigkeiten von Empowerment und Powersharing im Umgang mit Privilegien, Definitionsmacht und Ressourcen gibt es?

3. Erfahrungsberichte

Welche Erfahrungsberichte und Best Practise Beispiele gibt es? Aus welchen Fehlern könnten andere Akteur*innen lernen? Welche Handlungsempfehlungen für eine rassismuskritische Entwicklungspolitik (z.B. rassismussensible Öffnung der eigenen Organisation, in der entwicklungspolitischen Inlands- oder Auslandsarbeit, in der Bildungs-, Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Fundraising, in der Zusammenarbeit zwischen weißen Organisationen und migrantisch-diasporischen Organisationen, etc.) gibt es? Wovon braucht es mehr? Wovon weniger? Was waren Schritte nach vorn? Warum gab es Schritte zurück? Wer waren Wegbegleiter*innen? Wer waren Verbündete? Wo und warum sind Bündnisse gescheitert? Was waren Wendepunkte? Wo befinden wir uns auf der Wegstrecke?

Zielgruppe

Die Broschüre richtet sich an alle, die sich mit rassismuskritischer entwicklungspolitischer Bildungs- und Projektarbeit beschäftigen und sich und ihre Arbeits- und Engagementkontexte im Hinblick auf rassismuskritische Strukturen und Inhalte weiterbringen wollen. Darüberhinaus sollen auch Lehrende, Lernende, Forschende, Beratende, Studierende, Multiplikator*innen angesprochen werden. Die Beiträge sollen die praxisorientierte Zielgruppe berücksichtigen und allgemein verständlich geschrieben sein, ohne dabei die Tiefe des Themas zu vernachlässigen.

Zeitplan

Beiträge können in Form von Artikeln, Interviews, Gruppendiskussionen, sowie fiktivem oder kreativen Beiträgen bestehen. Wir bitten bis zum 30. September 2015 um die Zusendung von Artikelvorschlägen in Form eines Abstracts zu dem von uns angerissenen Thema. Der Abstract sollte einen Arbeitstitel, eine Kurzbeschreibung (max. 250 Worte) sowie eine kurze Angabe zu den (institutionellen Kontexten der) Autor*innen beinhalten. Wir freuen uns auch über früher eingereichte Abstracts.

Nach einer Auswahl und Rückmeldung durch die Redaktion, wird die Frist für die erste Artikelversion der 15.01.2016 sein. Die Veröffentlichung ist für Sommer 2016 geplant. Beiträge können auch in Englisch und Französisch geschickt werden. Weitere Sprachen bitte in Absprache mit uns.

Es stehen in begrenztem Umfang Mittel für Aufwandsentschädigungen für Autor*innen zur Verfügung (200-250 Euro/Beitrag). Wir bitten Autor*innen, die nicht auf eine Aufwandsentschädigung angewiesen sind, dies im Abstract zu vermerken.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Nadine Golly und Timo Kiesel (Projektleitung)

Lüneburg/Berlin im Juli 2015

publikation@ber-ev.de

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 29.07.2015 10:28
erstellt von Marco Scheidhuber zuletzt verändert: 06.08.2014 15:47
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER e.V.)
http://ber-ev.de