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Entwicklungspolitische News aus Berlin

Sept. bis Nov. 2014: Praktikumsplatz beim BER zu vergeben

Das ultimative Karrieresprungbrett: Kritisch, engagiert, motiviert: Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag sucht eine/n Praktikant/in.

ber_logo_120.jpgAls Landesnetzwerk vernetzen wir über 100 entwicklungspolitische Organisationen nach innen und vertreten sie nach außen. Wir wollen die zentralen Forderungen unserer Mitgliedsorganisationen in der Berliner Politik verankern. Den/die Praktikant/in erwartet ein kleines, aber feines Büro und diverse Projekte zur Mitarbeit.

Bewerbungen mit Lebenslauf und Anschreiben (ohne Zeugnisse) bitte an schudy@ber-ev.de.

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 06.04.2014 18:08

März 2014: Neuerscheinung "World in Progress - BER-Arbeitspapiere zur Entwicklung und zum Stand der Dinge"

Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags am 13. Nov. 2013: "Nach der Wahl ist vor der Wahl - Entwicklungspolitische Perspektiven nach vier verlorenen Jahren"

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Mit den Mitgliedsgruppen des BER diskutierten Heike Spielmans (Geschäftsführerin von VENRO), Dr. Simon Ramirez Voltaire (Geschäftsführer der agl) und Peter Wahl (Vorstandsmitglied von WEED).

Es ist ein ernüchternder Blick auf die letzten 4 Jahre Entwicklungspolitik unter einem von der FDP geführten Ministerium. Das Spannungsverhältnis von staatlicher Entwicklungspolitik zu der der Zivilgesellschaft wurde besonders deutlich. Unter den neuen Machtverhältnisses sollte die Zivilgesellschaft dieses nun nicht nur besser ertragen, sondern sich offensiv und selbstbewusst positionieren.

>>>Die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als PDF

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 18.03.2014 22:08

März 2014: Newsletter Nr. 1 der Berliner Eine Welt-Promotor/innen

Berlin entwickeln - für Eine Welt

lo_berlin-entwickeln.jpgSeit einem Jahr läuft das Berliner Promotor/innen-Programm, setzt sich ein Team von acht Expert/innen für mehr entwicklungspolitisches Engagement ein. Ob Fairer Handel oder Globales Lernen, Migration, Partizipation oder Umweltfragen – die Promotor/innen beraten und vernetzen Menschen in Berlin, die Verantwortung vor Ort wahrnehmen und Gesellschaft verändern.

In ihrem ersten Newsletter präsentieren sie ihre Arbeit.

>>>Newsletter des Berliner Promotor/innenprogramms Nr. 1, April 2014 (als pdf)
>>>Informationen zum Berliner Promotor/innenprogramm

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 14.03.2014 02:54

März 2014: Video-Dokumentationen zum No-Humboldt 21!-Kampagnenauftakt jetzt online

Die Auftaktveranstaltung der No-Humbolt 21!-Kampagne am 22. Oktober 2013 ist in einer gekürzten 45-minütigen Version und in voller Länge (3 Stunden) als Film auf youtube erschienen. Das Symposium unter dem Titel "Preußischer Kulturbesitz? - Postkoloniale und entwicklungspolitische Perspektiven auf das Humboldt-Forum“ thematisiert den kritischen Umgang mit Kulturgütern und menschlichen Überresten aus der Kolonialzeit in Berliner Museen und in den Plänen zum Humboldt-Forum.

BERhumboldt-flyer06_front-BERweb.jpgFür mindestens 590 Millionen Euro entsteht derzeit das „wichtigste kulturpolitische Projekt in Deutschland am Beginn des 21. Jahrhunderts“ im Herzen Berlins: Das Projekt „Berliner Schloss – Humboldt-Forum“ ist nicht nur eine äußerst kostspielige Angelegenheit, sondern verletzt durch sein eurozentrisches und restauratives Konzept massiv die Würde und Eigentumsrechte von Menschen in allen Teilen der Welt.

Aus diesem Grund unterstützt der BER das von über 80 Nichtregierungsorganisationen getragene internationale Kampagnen-Bündnis „No Humboldt 21!“ und veranstaltete am Ende des vergangenen Jahres die inhaltliche Auftaktveranstaltung in der Werkstatt der Kulturen in Berlin. Die dazugehörige Video-Dokumentation kann jetzt in einer langen und einer kurzen Version im Internet angesehen und heruntergeladen werden.

Das Symposium unter dem Titel "Preußischer Kulturbesitz? - Postkoloniale und entwicklungspolitische Perspektiven auf das Humboldt-Forum“ thematisiert den kritischen Umgang mit Kulturgütern und menschlichen Überresten aus der Kolonialzeit in Berliner Museen und in den Plänen zum Humboldt-Forum. Dazu spricht die namibianische Nama-Aktivistin Ida Hofmann über Rückgabeforderungen, die Anerkennung des kolonialen Genozids sowie die dazugehörige Entschuldigung und potenzielle Reparationszahlungen. Außerdem diskutieren auf dem Podium verschiedene Expert/innen mit Dr. Peter Junge, dem Leiter der Afrika-Abteilung im Ethnologischen Museum Berlin.

>>>Zur Kampagne "No Humboldt 21!"
>>>Zur kompletten, ca. 3-stündigen Version auf youtube
>>>Zur gekürzten, ca. 45-minütigen Version auf youtube

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 27.02.2014 21:22

7. Nov. 2012: BER-Mitglieder beschließen Kinderschutzkodex

Gemeinsame und dauerhafte Verpflichtung zum Schutz von Kindern in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit

100 Berliner entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen, die im Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) organisiert sind, haben den "BER-Kodex zum Schutz von Kindern vor Missbrauch und Ausbeutung (...) in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit" verabschiedet.

Der Kodex ist nur ein Element einer umfassenden Kinderschutzpolicy. Neben dem Kodex werden noch Empfehlungen zur Formulierung von Verhaltensregeln, Selbstverpflichtungserklärungen und weitere Hilfestellungen für entwicklungspolitische NRO erarbeitet. Das wichtigste in dem Prozess ist aber, dass das Thema Kinderschutz dauerhaft im BER präsent bleibt. Die BER-AG Globales Lernen wird diesen Prozess weiter steuern und im BER verankern.

Die neue Seite auf der BER-Website dokumentiert den Prozess der BER-Kinderschutzpolicy: Dieser wird künftig ein kontinuierlicher Verständigungsprozess im BER sein; er wird ausdrücklich nicht mit der Verabschiedung von Papieren, wie dem Kodex, beendet.

>>>Zur BER-Kinderschutzpolicy

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 23.04.2013 14:51

7. Nov. 2012: Berliner entwicklungspolitische Gruppen stellen Forderungen an die Landespolitik

Berlin als offene, multikulturelle und internationalistische Metropole: Entwicklungspolitische Forderungen an die Landespolitik

ber_logo_120.jpg100 Berliner entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen, die im Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) organisiert sind, haben ihre Erwartungen und Forderungen an die künftige Landespolitik formuliert.

Entwicklungspolitik findet auch auf Landesebene statt: Berlin muss fair und zukunftsfähig (insbesondere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge), sowie klima- und ressourcengerecht wirtschaften. Globales Lernen muss strukturell in die Bildungsarbeit etabliert werden. Migrantische Akteur/innen und deren Expertise müssen anerkannt und genutzt, die Flüchtlings- und Asylpolitik Berlins menschenrechtlichen Maßstäben angepasst werden. Schließlich muss Berlin konkrete Maßnahmen ergreifen, um seiner Verantwortung als ehemaliger Kolonialmetropole gerecht zu werden.

Zu diesen entwicklungspolitischen Themenfeldern liegen nun konkrete Umsetzungsforderungen an den Berliner Senat vor.

Will Berlin seinem von der Politik postuliertem Anspruch gerecht werden, eine offene, multikulturelle und internationalistische Metropole zu werden, muss die Landespolitik diese Forderungen der Zivilgesellschaft umsetzen.

>>>Die einzelnen Forderungen lesen Sie hier

erstellt von Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) zuletzt verändert: 10.11.2012 00:59
erstellt von Marco Scheidhuber zuletzt verändert: 16.07.2013 16:46
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER e.V.)
http://ber-ev.de