Campañas
BER als Kampagnenträger
125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz - erinnern . aufarbeiten . wiedergutmachen
Vor 125 Jahren, im Winter 1884/85, empfing Reichskanzler Bismarck die Vertreter der damaligen Weltmächte zur Afrika- oder Kongo-Konferenz in Berlin. Im Namen von Fortschritt und Humanität und vor dem Hintergrund der europäischen Rassenideologie einigten sich die Vertreter von zwölf europäischen Staaten sowie des Osmanischen Reichs und der USA über die weitere koloniale Aufteilung und Ausbeutung des afrikanischen Kontinents.
Der BER unterstützt die Kampagne "125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz", die unter den Stichwörtern Erinnern, Aufarbeiten und Wiedergutmachen fördert das eine umfassende und kritische Aufarbeitung des Kolonialismus stattfindet. Trotz der brutalen Herrschaft der Deutschen in den Gebieten des heutigen Namibia, Togo, Kamerun, Tansania, Burundi und Ruanda, wird hierzulande die Geschichte des deutschen und des europäischen Kolonialismus kaum thematisiert. Deswegen hat es sich die Kampagne "125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz" zum Ziel gesetzt das ein grundlegender Wandel im Umgang mit Deutschlands kolonialer Vergangenheit erfolgt.
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Unternehmensverantwortung - jetzt!
Der Einflussbereich transnationaler Unternehmen wächst immer weiter. Es gibt noch kaum wirksame Möglichkeiten, diese Unternehmen für ihr Handeln zur Verantwortung zu ziehen.
Das will CorA ändern. Der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag ist Mitglied bei CorA - dem Netzwerk Unternehmensverantwortung (Corporate Accountability). Dort haben sich zivilgesellschaftliche Organisationen im Bereich Corporate Accountability zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir Unternehmen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Mensch und Umwelt zur Rechenschaft ziehen und sie zur Einhaltung der Menschenrechte sowie internationaler Sozial- und Umweltstandards verpflichten.
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por Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
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Última modificación
11/10/2011 17:12








